WALCHENSEE 05.06.1998 bis 07.06.98
Anreise der Teilnehmer am Freitag abend. Es wurden die ersten Fachgespräche geführt und ich testete meinen neuen N-Diver-Trocki in der Einsiedelbucht.
Andreas
Wagenknecht bei der ersten Theorielektion: Warum benötigt man für ein Bier der Grösse
0,2l im Einsiedelhof einen Krankenschein ??
Samstag morgen wurden die ersten Frühaufsteher an der Galerie gesichtet (06:00
wecken). Die Tauch-Ablösung machte sich um 08:30 auf den Weg zur Galerie und bekam sogar
noch Parkplätze. Es folgte ein TG auf 75m mit 20 Minuten Grundzeit zur Vorbereitung auf
England.
In der Zwischenzeit wurde der theoretische Teil des Helmtauchseminars bestritten und dann
ging es los:



Manfred Vohsel hilft Robert Fuchs in den KirbyMorgan Superlite 17 Helm.
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Und ab gehts mit Andy Wagenknecht als
Supportdiver in die Tiefe. |
| Manfred übernahm die "Supervision von der
Oberfläche" und hielt die Verbindung zum Taucher. Dieses Jahr bekam er leider kein
Eis ! Es kursieren Gerüchte, daß sein geländegängiger Rollsessel das wichtigste Utensil sei ;-). |
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Einige halten es für Spaghetti, andere für ein sorgsam ausgelegtes Umbilical. Immerhin stand niemand auf der Leitung... |
| Inzwischen waren Ulf, Mario und Micha wieder vom Tauchgang
zurück. Von 14 bis 20 Uhr dauerte das Füllen der Flaschen für den nächsten Tag. Ein
Dank nochmal an alle, die uns mit der Handpumpe ein paar bar O2 umgepumpt haben. Schau mer mal, was die Messungen am nächsten Morgen bringen...Ulf bekommt auf jeden Fall die goldene Füllspange am Band. |
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Ich konnte es mir natürlich auch nicht nehmen lassen im Regiesessel platz zu nehmen und mit dem abgetauchten Eric zu labern. |
| Sonntag 07.06.1998 | Die Helmler stürzten sich sofort wieder auf die Bandmaske,
die EXO26, den Helm und die Interspiro und hüpften in die Bucht. Manfred und Andy bewiesen wieder grenzenlose Geduld zu allen Fragen und allen Kommentaren. Mario und Micha fuhren an die Galerie, um sich dort mit Konrad, Phillip und Christian aus der Tauchschule Spezial zu treffen. Die Öschis bewiesen hierbei Ihre Überlegenheit und waren bereits lange vor uns da ;-) |
| Mario, Konrad Heiss und ich kamen dann auch tatsächlich
wieder an die Oberfläche. Mit 125m glaube ich momentan mein Limit erreicht zu haben. Der
N-Diver-Anzug war warm, obwohl mir am Nacken Wasser hineinlief. Wahrscheinlich war die
Neoprenmanschette nicht optimal umgelegt. Christian und Phillip hatten inzwischen den alten FIAT auf 95m begutachtet und nach einem weiteren Wrack gesucht. Leider ohne Erfolg |
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Hier nochmal alle Chaoten von links nach rechts: Christian Gritsch, Phillip Alfarei, Micha Waldbrenner, Mario M. Weidner, Konrad Heiss und 5 Flaschen irisches Deko-Bier.... |